Zur Landschaft

Die Gemeinde Winden im Elztal mit den Ortsteilen Oberwinden und Niederwinden liegt an landschaftlich besonders schöner Stelle zwischen Feldern, Wiesen und Tannenwäldern am Eingang zum oberen Elztal. Umrahmt werden die beiden Ortsteile von Weilern, Zinken und Einzelhöfen am Fusse des durch seine Wallfahrtskapelle weithin bekannten Hörnlebergs. Während die Nordseite des Tals steil ansteigt, ist die Südseite wesentlich flacher. Kleine Bäche wie der Schwangenbach, der Erzenbach und der Spitzenbach haben im Laufe der Zeit kleine Seitentäler hervorgebracht die landschaftlich besonders gelungen sind.

Aus den selbständigen Gemeinden Oberwinden und Niederwinden wurde im Rahmen der Gemeindereform am 1. Januar 1975 die Einheitsgemeinde Winden im Elztal. Winden im Elztal hat zur Zeit ca. 2755 Einwohner (Stand vom Dezember 2000). Vom äußeren Erscheinungsbild ist Winden im Elztal eine ländliche Gemeinde. In der Landwirtschaft sind allerdings nur noch wenige hauptberuflich tätig. Der größte Teil der Erwerbstätigen pendelt in die umliegenden Städte und Gemeinden zur Arbeit. Durch die Erschließung zweier Gewerbegebiete in beiden Ortsteilen, konnten in den letzten Jahren einige Gewerbebetriebe angesiedelt werden. Die Landwirte sind für unsere Gemeinde trotzdem sehr wichtig, sie sorgen für eine offene Kulturlandschaft. Auch Streuobstwiesen, Hecken und einzelne Obstbäume können sich in unserer Landschaft noch halten. 

Der Fremdenverkehr hat in den letzen Jahren für die Gemeinde an Bedeutung gewonnen. Winden im Elztal wurde das Prädikat "Anerkannter Erholungsort" zugesprochen. Die gut geführten Hotels, Gaststätten und Pensionen mit behaglichen Wirtstuben und badischer Küche sind weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt. 

Hörnleberg vom Hillersberg aus gesehen
Der Hörnleberg

Oberwinden vom Spitzenbach aus gesehen
Oberwinden
Niederwinden vom Dürenberg aus geshen
Niederwinden